Handyschutzfolien gibt es schon seit Jahrzehnten. Der Austausch von Mobiltelefonen wird immer schneller. Sobald das Telefon gekauft wird, wird eine Schutzfolie auf das Display geklebt. Obwohl die Entwicklung von Handyfolien nicht so früh begann wie die von Mobiltelefonen, dauerte sie Jahrzehnte.
Wir alle wissen, dass der Ursprung des Displayschutzes für Mobiltelefone das erste PP-Schutzfolienmaterial auf dem Markt ist. Es ist hygroskopisch, säure- und alkalibeständig sowie lösungsbeständig, weist aber auch Mängel wie geringe Dichte, geringe Transparenz, geringen Glanz und geringe Steifigkeit auf.
Als Nächstes kommt die PVC-Schutzfolie. PVC-Material ist weich und lässt sich leicht aufkleben, ist jedoch dick und lichtundurchlässig, wodurch das Bild verschwommen wirkt. Außerdem hinterlässt es nach dem Abziehen Klebespuren auf dem Bildschirm. Dies beeinträchtigt auch die Anzeigequalität. Bei Temperaturschwankungen kommt es zu gelblichen Verfärbungen.
In den 70er Jahren sind wir vor allem mit PET-Schutzfolien vertraut. PET-Schutzfolien sind auch das gängigste Material für Handy-Schutzfolien auf dem Markt. Sie haben eine bessere Textur, sind kratzfester und günstiger. PET ist ein umweltfreundliches und recycelbares Material. Die Textur ist hart, die Oberfläche ist reibungs- und kratzfest, hat eine gute Lichtdurchlässigkeit (über 90 %), ist blendfrei und staubabweisend.
Doch mit den Bedürfnissen der Zeit und des Marktes entstanden gehärtete Folien. Es gibt grüne Lichtfolien, blaue Lichtfolien, Sichtschutzfolien, violette Lichtfolien usw. für die unterschiedlichsten Bedürfnisse. Beispielsweise schützt die blaue Lichtfolie vor blauem Licht, die grüne Lichtfolie vor grünem Licht und die Sichtschutzfolie schützt die Privatsphäre. Zu den grundlegenden Funktionen gehören Explosionsschutz, Fallschutz und Fingerabdruckschutz.
Veröffentlichungszeit: 15. April 2022







